Mit Ärzte ohne Grenzen,
Mit Ärzte ohne Grenzen, einer unabhängigen, medizinischen Nothilfe-Organisation, habe ich zwei Mal gearbeitet. Die Einsätze waren ungeheuer anstrengend und in jeder Hinsicht fordernd, aber auch sehr bereichernd für mich; fachlich und persönlich habe ich viel gelernt.  

Liberia (Afrika)
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2005 in Liberia, einem vom Bürgerkrieg verwüsteten Land, in dem buchstäblich alles zerstört war. Straßen, Leitungen, Häuser, die gesamte Infrastruktur des Landes. Hier habe ich in der Provinz Lofa mitten im Dschungel ein kleines Krankenhaus geleitet und zusammen mit dem Team aus einheimischen medizinischen Personal und einer Hebamme aus Frankreich eine Basis-Gesundheitsversorgung für die Bevölkerung angeboten: Eine Poliklinik, Impfkampagnen, Geburtshilfe und Schwangerschafts –Vorsorge, stationäre Behandlung sowie ein TB-Programm gehörten zu unserem „Angebot“. Eine anspruchsvolle Aufgabe, weil die Verbindungen nach außen schlecht (s. Foto 5: die "Bundesstraße"), die Versorgung mit Hilfsgütern kompliziert und wir weit und breit die einzigen medizinischen Profis waren. Die Lebens- und Arbeitsbedingungen waren extrem einfach – aber wir konnten den Menschen helfen.


In Hajipur im indischen Bundesstaat Bihar ging es um die Behandlung einer von Mücken übertragenen Erkrankung: Leishmaniase. ... weiterlesen

Evelin Baur
Homöopathie


Dr. med Christine Stabroth
mit Ärzte ohne Grenzen